Vizepräsident
Dr. Erwin Koller
hat in Innsbruck, Rom, Freiburg/CH und Zürich katholische
und protestantische Theologie sowie Philosophie und Sozialwissenschaften
studiert

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Erwin Koller (1940) hat in Innsbruck, Rom, Freiburg/CH
und Zürich katholische und protestantische Theologie
sowie Philosophie und Sozialwissenschaften studiert
und 1977 über „Religion im Fernsehen“
promoviert.
Nach sechs Jahren Seelsorgetätigkeit wurde er Journalist
beim Schweizer Fernsehen DRS und war von 1979 bis 2002
als Redaktionsleiter verantwortlich für die religiösen
Sendungen, für gesellschaftspolitische und medienkritische
Magazine und Dokumentarfilme, für Gesprächssendungen
und die sog. Musikalischen Meditationen sowie für
die Zusammenarbeit mit dem freien Schweizer Dokumentarfilm.
1994 entwickelte er die Sendung STERNSTUNDEN (jeden
Sonntag von 10 bis 13 Uhr über Religion, Philosophie
und Kunst), die er bis zu seiner Pensionierung Ende
2002 leitete.
Erwin Koller hat mehrere Bücher herausgegeben,
u.a. Gespräche mit Zeitgenossen: Carl Friedrich
von Weizsäcker: Die Unschuld der Physiker; Johan
Galtung: Nach dem Kalten Krieg; Dalai Lama: Erwarten
Sie keine Wunder von mir! (alle im Pendo Verlag Zürich).
Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet:
Tele Fernsehpreis 1982; Film-Preis des Kantons Zürich
1992; Preis der UBS Jubiläumsstiftung 1996; Fernsehpreis
der Zürcher Radio- und Fernsehstiftung 2000.
Erwin Koller ist verheiratet und hat einen Sohn und
zwei Töchter. Er ist seit 1995 im Stiftungsrat.
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